NEWS


HessenFilm und Medien fördert zwei neue Projekte

Die HessenFilm und Medien GmbH hat in ihrer aktuellen Fördersitzung zwei Projekte an denen ich beteiligt bin gefördert.

 

Zum einen haben wir für den Spielfilm "Am Ende des Sommers" eine Förderung für die Vorproduktion bekommen. Am Ende des Sommers soll im nächsten Jahr unter meiner Regie gedreht werden. Die HessenFilm und Medien GmbH hat das Projekt bereits mit einer Drehbuchförderung unterstützt und ich freue mich sehr, dass wir nun die nächsten Schritte der Produktion einleiten können. Bei Am Ende des Sommers werde ich wieder mit der Kinescope Film GmbH zusammen arbeiten. Der Produzent Matthias Greving und ich haben bereits erfolgreich den Dokumentarfilm Unzertrennlich gemeinsam produziert. Ich freue mich auf die erneute zusammenarbeit!

 

Zum anderen hat der Dokumentarfilm "Fleckenbühl" eine Produktionsförderung erhalten. Fabian Schmalenbach wird bei "Fleckenbühl" die Regie übernehmen, ich werde als eine der Produzent*innen agieren. Gemeinsam mit Fabian Schmalenbach habe ich 2018 die Jumping Cat Filmproduktion gegründet, die die Dokumentation produzieren wird. Auch bei diesem Projekt werden wir mit der Kinescope Film GmbH zusammenarbeiten.

 

Die Förderergebnisse mit Kurzbeschreibungen der Projekte finden Sie hier.

DVD Unzertrennlich vorbestellbar

Die DVD von Unzertrennlich erscheint am 28. Juni im Handel und ist bereits beim Verleih mindjazz pictures vorbestellbar.

 

Für den Film Unzertrennlich habe ich vier grundsätzlich verschiedene Schwestern und Brüder von lebensverkürzend erkrankten oder behinderten Geschwistern begleitet.

 

"Gezeigt werden vier Familien. In ihrem Spiegel wird deutlich, welche Anstrengung, aber auch welche tiefe Freude und Innigkeit dieses Leben beinhaltet." - Tagesspiegel

 

"Bewegender und mit einem hohen Mass Feingefühl realisierter, zutiefst menschlicher Film über starke, bewundernswerte Familien." - Spielfilm.de

Interview im The Curvy Magazine

Im aktuellen "The Curvy Magazine" ist ein Interview mit mir zu finden.

Mit Gerlind Hektor habe ich unter anderem über Unzertrennlich, meinen Werdegang und die #metoo Debatte geredet.

Nachdem ich im Zusammenhang mit Unzertrennlich dieses Jahr viele Interviews gegeben habe, ist dieses ganz besonders für mich, da es nicht nur um meinen Film, sondern auch um mich und viele gesellschaftlich relevante Themen geht.

Pressespielgel UNZERTRENNLICH

Viele sehr schöne Kritiken sind zu Unzertrennlich erschienen. Hier eine Auswahl:

 

„Bewegende und mit einem hohem Maß Feingefühl realisierter, zutiefst menschlicher Film

über starke, bewundernswerte Familien.“ (spielfilm.de)

 

"Da wirkt nichts forciert und gerade weil die Kameraarbeit so zurückhaltend ist, kommt man den Menschen in diesem Film sehr nah, ohne dass er jemals voyeuristisch wirken würde." (taz)

 

"Es ist die große Stärke von Lodders Film, auch solchen Gedanken Raum zu geben, die ganze Komplexität dieser für alle Beteiligten schwierige Situation differenziert darzustellen, ohne einer Seite Vorwürfe zu machen oder gar Versäumnisse zu unterstellen." (Programmkino)

 

"Es ist ein sensibler, authentischer Dokumentarfilm, der indirekt dazu auffordert, froh über die eigene Gesundheit und die der eigenen Familie zu sein, der aber auch dazu anregen könnte, an von einem Unglück betroffene Familie zu denken und ihnen vielleicht sogar in irgendeiner Form zu Hile zu kommen." (Der Gilden-Dienst)

 

"Getragen wird der Film durch­ge­hend von starken, gefühl­vollen Bildern, die auch ganz für sich allein facet­ten­reich erzählen: Davon, sich Raum zu schaffen, gemeinsam oder alleine, sei es im Kinder­hospiz, beim Verlassen des alten Zuhauses, beim Aufbruch in einen neuen Lebens­ab­schnitt, wunderbar erfasst von der Kamera von Timo Schwarz und Fabian Schma­len­bach." (artechock.de)

 

UNZERTRENNLICH Kinotour

Der erste Teil der Kino-Tour von Unzertrennlich ist zu Ende gegangen - fünf Städte in drei Tagen - und ich bin noch ganz überwältigt von den vielen Begegnungen, Gesprächen und dem ausnahmslos positiven Feedback.

Am Samstag in Düsseldorf war eine Familie zu Gast, die wir in dem Film begleitet haben. Den Film mit einer porträtierten Familie zu gucken, ist immer etwas ganz besonderes, speziell dann, wenn sie die halbe Großfamilie mit ins Kino bringen.


Am Sonntag in Köln hat die wunderbare Jasmin Schwiers das anschließende Filmgespräch moderiert. Jasmin ist nicht nur Botschafterin des Kinderhospizvereins, sie hatte auch in meinem Abschlussfilm Morpheus die Hauptrolle übernommen und es war ein schöner Anlass sie wiederzusehen.

Der Film läuft auch diese Woche noch in vielen Städten im Kino.